IKAKLA - Institut für Kunstgeschichte, Archäologien und Klassische Altertumswissenschaften
Robertinum
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Das IKAKLA ist 2024 aus dem Institut für Altertumswissenschaften und dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas hervorgegangen. Zu den einzelnen Bereichen gelangen Sie hier:
Aktuelles
CFP
The Genre of Funerary Sculpture: Continuity and Modernity in the 18th and 19th Centuries
Ausschreibung im Rahmen der Association for Art History Annual Conference, University of Exeter, 07.–09.04.2027
Eingabeschluss : 25.10.2026
Panelleitung: Eric Sergent (Université de Haute-Alsace), Wiebke Windorf (MLU)
While the turning point associated with the “Sattelzeit” is central in the historiography of funerary sculpture in Europe, this panel seeks to explore continuities between the eighteenth and nineteenth centuries. Fundamental studies have focused either on eighteenth-century funerary monuments within buildings such as churches or chapels (Craske, 2008; Baker, 1995; Penny, 1977) or nineteenth-century sculpture in urban cemeteries (Mauro, Sborgi, 2012; Le Normand-Romain, 1995; Berresford, 2004). To go beyond that, our particular attention will be paid to the displacement of the funerary monument from the church to the cemetery, as well as to the development of large urban cemeteries, viewed as structuring mechanisms that transformed monumental forms, social practices and modes of reception.
Näheres zur Ausschreibung und Einreichung: https://arthist.net/archive/54360#note5
GASTVORTRAG
Silke Schönfeld: "Ich darf sie immer alles fragen"
„Ich darf sie immer alles fragen“
Einladung zu einem Künstlerinnengespräch und Filmscreening mit der Künstlerin Silke Schönfeld (Künstler*innenhaus Dortmund)
Silke Schönfelds Arbeiten bewegen sich zwischen Installation, Inszenierung und dokumentarischem Film. In ihren Werken setzt sie sich mit transgenerationalen Traumata, patriarchalen Strukturen und deren filmischer Verarbeitung auseinander. Im Mittelpunkt des Gesprächs soll ihr Film „Ich darf sie immer alles fragen“ (15 Min.) aus dem Jahr 2023 stehen, an dem wir beispielhaft u.a. den künstlerischen Umgang mit sensiblen Themen und deren Kuration besprechen wollen.
Der Abend findet mit Unterstützung von der LiCHTUNG – Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Halle (Saale) statt und entstand im Rahmen des Seminars Kunst-Vermittlungen von Herrn Prof. Dr. Olaf Peters.
Content Note: Der dokumentarische Kurzfilm thematisiert Traumabewältigung in Zusammenhang mit sexualisierter Gewalt gegen Kinder.
Gastvortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums
Mi. 28.10., 18:15 Uhr, GSZ HS II
BUCHVORSTELLUNG UND TAGUNG
Rekonstruktionen der Moderne - Hans Purrmann, Barbara und Erhard Göpel im Kontext der Nachkriegszeit
Buchvorstellung
Zum Schreiben ermutigt! Hans Purrmann und das Ehepaar Göpel. Briefwechsel 1954-1966, hrsg. von Felix Billeter, Julie Kennedy und Maria Leitmeyer, in Kooperation mit Olaf Peters, Berlin/Boston 2026
Abendvortrag
Prof. Dr. Eugen Blume
Als wäre nichts gewesen – über die Stunde Null hinaus
Do, 29.10.2026, 19.00 Uhr
Literaturhaus Halle, Großer Saal (Eintritt frei)
https://literaturhaus-halle.de/events
Tagung
Programm in der PDF
Fr, 30.10.2026, 9:30 Uhr
Steintor-Campus, Hörsaal IV (Anton-Wilhelm-Amo-Hörsaal)
Konzeption & Organisation: Prof. Dr. Olaf Peters, Dr. Felix Billeter, Maria Leitmeyer M.A. in Kooperation mit dem Literaturhaus Halle
Purrmann_Tagungsprogramm_191026.pdf
(406,9 KB) vom 19.10.2026
PUBLIKATION
Im Herzen des Imperiums. Archäologie der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum
Im Herzen des Imperiums. Archäologie der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum, hrsg. von Felix Biermann, Leonhard Helten, Harald Meller, 2 Bde., Halle 2026.
Der Doppelband geht auf eine Tagung in Halle (Saale) im Jahr 2022 zurück und präsentiert in fast 30 Beiträgen grundlegende Darstellungen sowie aktuelle Forschungen zur Archäologie und Kulturgeschichte der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum. Wenngleich an der Peripherie des Ostfrankenreiches gelegen, hatten die Gebiete rund um den Harz damals zentrale Bedeutung für das Königtum der sächsischen Herrscherfamilie. Namentlich im heutigen Sachsen-Anhalt lagen zahlreiche bedeutende Schauplätze ottonischer Herrschaftspraxis.
https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog
PUBLIKATION
Zum Schreiben ermutigt. Hans Purrmann und das Ehepaar Göpel. Der Briefwechsel 1954–1966
Zum Schreiben ermutigt. Hans Purrmann und das Ehepaar Göpel. Der Briefwechsel 1954–1966, hrsg. von Felix Billeter, Julie Kennedy und Maria Leitmeyer, in Kooperation mit Olaf Peters, Seminar für Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Berlin/Boston: Deutscher Kunstverlag 2026. Mit Beiträgen der Herausgeberinnen sowie Eugen Blume und Olaf Peters.
https://www.deutscherkunstverlag.de/books/9783422803992
Steintor-Campus
Numismatische Springschool
Exkursion England
Exkursion New York
Exkursion Paestum
Grabungsprojekt Berel (Drohnenaufnahme)
Lehr- und Forschungsgrabung
Grafikseminar
Bibliothek im Robertinum
Archäologisches Museum im Robertinum



