IKAKLA - Institut für Kunstgeschichte, Archäologien und Klassische Altertumswissenschaften
Robertinum
Herzlich willkommen auf den Seiten des IKAKLA!
Das IKAKLA ist 2024 aus dem Institut für Altertumswissenschaften und dem Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas hervorgegangen. Zu den einzelnen Bereichen gelangen Sie hier:
Aktuelles
SEMESTERAUFTAKT
Begrüßung der Studierenden
Das Institut möchte zum Semesterbeginn alle Bachelor-, Master- und Lehramtsstudierenden der Kunstgeschichte, der Archäologien und der Klassischen Altertumswissenschaften begrüßen. In einem offiziellen Teil, der sich vor allem an die Erstsemester bzw. neuen Studierenden richtet, stellen wir uns und unsere Fachgebiete kurz vor (18:15 Uhr, Steintor-Campus, Hörsaal II). Im Anschluss lädt die studentische Institutsgruppe herzlich ein zum Beisammensein bei Speis und Trank (gleich gegenüber im SSR, bei gutem Wetter draußen). In entspannter Atmosphäre wollen wir miteinander ins Gespräch kommen, die Studierenden und Dozierenden der anderen Bereiche kennenlernen, uns über Ideen für das neue Semester austauschen und von den Exkursionen und Grabungen im Sommer schwärmen.
Mi., 14.10., 18:15 Uhr | Steintor-Campus HS II und SSR
Weitere einführende Angebote für Erstsemester: https://www.ich-will-wissen.de/fuer-studienanfaengerinnen/einfuehrungsveranstaltungen/
TAGUNG
So ehrenvoll begraben ...
Rudolf von Rheinfelden und die frühen figürlichen Bronzegrabplatten bis 1200
Tagung vom 16.–18. Oktober 2026 in Merseburg anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Europäischen Romanik Zentrums
Ort der Tagung: Hofstube des Kulturhistorischen Museums Schloss Merseburg (Domplatz 9, 06217 Merseburg)
Die Bronzeplatte mit der Ganzfigur des 1080 gestorbenen Gegenkönigs zählt zu den ältesten bekannten figürlichen Grabplatten des Mittelalters. Für das auch künstlerisch herausragende Werk wird meist eine Entstehung kurz nach dem Tod des Herrschers angenommen, doch wurde jüngst alternativ eine spätere Datierung vorgeschlagen. Zudem gibt es neue Überlegungen zum ursprünglichen Ort des Grabmals innerhalb des Domchors und zur liturgischen Memoria Rudolfs. Das Europäische Romanik Zentrum und das Institut für Kunstgeschichte, Archäologien und klassische Altertumswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nehmen diese aktuellen Forschungen zum Anlass, die Entstehung figürlicher Grabplatten vom späten 11. bis zum ausgehenden 12. Jahrhundert neu zu diskutieren.
Weitere Informationen und Tagungsprogramm: https://blogs.urz.uni-halle.de/romanikzentrum/tagung-so-ehrenvoll-begraben/
CFP
The Genre of Funerary Sculpture: Continuity and Modernity in the 18th and 19th Centuries
Ausschreibung im Rahmen der Association for Art History Annual Conference, University of Exeter, 07.–09.04.2027
Eingabeschluss : 25.10.2026
Panelleitung: Eric Sergent (Université de Haute-Alsace), Wiebke Windorf (MLU)
While the turning point associated with the “Sattelzeit” is central in the historiography of funerary sculpture in Europe, this panel seeks to explore continuities between the eighteenth and nineteenth centuries. Fundamental studies have focused either on eighteenth-century funerary monuments within buildings such as churches or chapels (Craske, 2008; Baker, 1995; Penny, 1977) or nineteenth-century sculpture in urban cemeteries (Mauro, Sborgi, 2012; Le Normand-Romain, 1995; Berresford, 2004). To go beyond that, our particular attention will be paid to the displacement of the funerary monument from the church to the cemetery, as well as to the development of large urban cemeteries, viewed as structuring mechanisms that transformed monumental forms, social practices and modes of reception.
Näheres zur Ausschreibung und Einreichung: https://arthist.net/archive/54360#note5
PUBLIKATION
Im Herzen des Imperiums. Archäologie der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum
Im Herzen des Imperiums. Archäologie der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum, hrsg. von Felix Biermann, Leonhard Helten, Harald Meller, 2 Bde., Halle 2026.
Der Doppelband geht auf eine Tagung in Halle (Saale) im Jahr 2022 zurück und präsentiert in fast 30 Beiträgen grundlegende Darstellungen sowie aktuelle Forschungen zur Archäologie und Kulturgeschichte der Ottonenzeit im mitteldeutschen Raum. Wenngleich an der Peripherie des Ostfrankenreiches gelegen, hatten die Gebiete rund um den Harz damals zentrale Bedeutung für das Königtum der sächsischen Herrscherfamilie. Namentlich im heutigen Sachsen-Anhalt lagen zahlreiche bedeutende Schauplätze ottonischer Herrschaftspraxis.
https://books.ub.uni-heidelberg.de/propylaeum/catalog
PUBLIKATION
Zum Schreiben ermutigt. Hans Purrmann und das Ehepaar Göpel. Der Briefwechsel 1954–1966
Zum Schreiben ermutigt. Hans Purrmann und das Ehepaar Göpel. Der Briefwechsel 1954–1966, hrsg. von Felix Billeter, Julie Kennedy und Maria Leitmeyer, in Kooperation mit Olaf Peters, Seminar für Kunstgeschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Berlin/Boston: Deutscher Kunstverlag 2026. Mit Beiträgen der Herausgeberinnen sowie Eugen Blume und Olaf Peters.
https://www.deutscherkunstverlag.de/books/9783422803992
Steintor-Campus
Numismatische Springschool
Exkursion England
Exkursion New York
Exkursion Paestum
Grabungsprojekt Berel (Drohnenaufnahme)
Lehr- und Forschungsgrabung
Grafikseminar
Bibliothek im Robertinum
Archäologisches Museum im Robertinum



